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Referenten: FUNKE 2020

Fachvorträge

Portrait Brandamtmann Jochen Gawenda

Brandamtmann Jochen Gawenda

Staatliche Feuerwehrschule Geretsried

„IuK-Strukturen bei Flächenlagen“


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

Eine sichere und zügige Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und Lebensgrundlagen für die Bevölkerung in einer Katastrophenlage sind der bedeutendste Mehrwert. Die enge Vernetzung von Führungskräften und der Führungsunterstützungseinheiten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene bildet eine Plattform. Wissen und gegenseitiger Austausch verkürzt die Einsatzdauer.


Über Brandamtmann Jochen Gawenda

Stellv. Abteilungsleiter Information und Kommunikation, Integrierte Leitstelle, Informationstechnik und Operative Aufgaben. An der Feuerwehrschule in Geretsried werden Entscheidungsträger im Katastrophenschutz zentral für ganz Bayern aus- und fortgebildet.

Kontaktdaten

www.sfsg.de
jochen.gawenda@sfs-g.bayern.de
+49 08171 34950
Staatliche Feuerwehrschule Geretsried
Sudetenstraße 81
82538 Geretsried


Portrait Regierungsrat Andreas Vilim

Regierungsrat Andreas Vilim

Master of Public Administration (MPA) – Research Fellow am Fraunhofer IAO

„GeoKAT und die Nutzung im Katastrophenschutz“


Die Digitalisierung (Digitalfunk, Virtual Reality, Smart Home/Building) macht auch vor den Blaulichtorganisationen nicht Halt. Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung der BOS und welche Risiken gehen damit einher?

Die Digitalisierung bietet für den Katastrophenschutz die enorme Chance, auf unterschiedlichste vorhandene Daten zuzugreifen und diese ereignisbezogen zur Führungsunterstützung auszuwerten. Die Ausfallsicherheit muss hoch, eine Redundanz mitbedacht sein.


Über Regierungsrat Andreas Vilim

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
Sachbearbeiter im Sachgebiet D4 (Katastrophenschutz, Zivile Verteidigung, Wehrrecht), Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Kontaktdaten

https://www.innenministerium.bayern.de
Sachgebiet-D4@stmi.bayern.de
+49 89 2192-2780
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
Odeonsplatz 3
80539 München


Diskussionsforen

Portrait Dr. Gesine Hofinger

Dr. Gesine Hofinger

Team HF – Human Factors Forschung Beratung Training; Hofinger, Künzer & Mähler PartG

Kommunikation und Kooperation in der Stabsarbeit


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

„Gemeinsam im Einsatz“ bedeutet Vertrauen, geteilte Ziele, klare Verantwortlichkeiten und gemeinsames Lageverständnis. Wer sich vor dem Einsatz Zeit für die Vernetzung nimmt, verbessert die Zusammenarbeit im Einsatz! – Team HF


Über Dr. Gesine Hofinger

Dr. Gesine Hofinger (Diplom-Psychologin) ist Gründerin und Partnerin von Team HF – Human Factors Forschung Beratung Training in Ludwigsburg. Sie ist zudem an der „Forschungsstelle interkulturelle und komplexe Arbeitswelten“ an der Universität Jena tätig. Gesine Hofinger führt Forschungsprojekte, Beratungen, Trainings und Workshops zu Themen rund um menschliches Handeln und Sicherheit durch. Als Autorin und Herausgeberin publiziert sie wissenschaftlich und für Anwender (z. B. „Handbuch Stabsarbeit“, „Human Factors und Patientensicherheit“, „Human Factors – Psychologie sicheren Handelns in Hochrisikobereichen“, „Kommunikation in kritischen Situationen“).
Gesine Hofinger arbeitet mit Einsatz- und Krisenstäben verschiedener BOS und Verwaltungen, mit Leitstellen, Krankenhäusern, Veranstaltern, Katastrophenschützern und anderen an großen Einsatzlagen Beteiligten zusammen. Anwendungsbereiche sind Stabsarbeit, Patientensicherheit, Besuchersicherheit, Evakuierungen und Räumungen, Warnung der Bevölkerung, interorganisationale Kooperation und Notfallplanung.
Nähere Informationen und Publikationen unter https://www.team-hf.de

Kontaktdaten

www.team-hf.de
office@team-hf.de
+49 7141 4739293
Team HF – Human Factors Forschung Beratung Training
Hofinger, Künzer & Mähler PartG
Marstall M4
71634 Ludwigsburg


Portrait Dr. Mareike Mähler

Dr. Mareike Mähler

Team HF – Human Factors Forschung Beratung Training; Hofinger, Künzer & Mähler PartG

Kommunikation und Kooperation in der Stabsarbeit


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

„Gemeinsam im Einsatz“ bedeutet Vertrauen, geteilte Ziele, klare Verantwortlichkeiten und gemeinsames Lageverständnis. Wer sich vor dem Einsatz Zeit für die Vernetzung nimmt, verbessert die Zusammenarbeit im Einsatz! – Team HF


Über Dr. Mareike Mähler

Dr. Mareike Mähler ist Diplom-Psychologin und Partnerin von Team HF – Human Factors Forschung Beratung Training in Ludwigsburg. Sie ist zudem an der „Forschungsstelle interkulturelle und komplexe Arbeitswelten“ (FinkA) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig. Mareike Mähler führt Forschungsprojekte, Beratungen, Trainings und Vorträge zu Themen rund um menschliches Handeln und Sicherheit durch. Als Autorin publiziert sie wissenschaftlich und für Anwender (z. B. im „Handbuch Stabsarbeit“).
Mareike Mähler arbeitet mit Einsatz- und Krisenstäben verschiedener BOS (z. B. Feuerwehr, Polizei) und Verwaltungen, mit Veranstaltern, Katastrophenschützern und anderen an großen Einsatzlagen Beteiligten zusammen. Anwendungsbereiche sind Stabsarbeit, Besuchersicherheit, Evakuierungen und Räumungen, Warnung der Bevölkerung, interorganisationale Kooperation.
Seit 2010 ist Mareike Mähler Mitglied der Plattform „Menschen in komplexen Arbeitswelten“ e.V. sowie seit 2015 Vorstandsmitglied der Plattform.
Nähere Informationen und Publikationen unter https://www.team-hf.de

Kontaktdaten

www.team-hf.de
office@team-hf.de
+49 7141 4739293
Team HF – Human Factors Forschung Beratung Training
Hofinger, Künzer & Mähler PartG
Marstall M4
71634 Ludwigsburg


Portrait Jens Dietl

Jens Dietl

VOST THW – Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Virtual Operation Support Team (VOST) – Informationsgewinnung für Führungsstäbe aus den digitalen Medien


Die Digitalisierung (Digitalfunk, Virtual Reality, Smart Home/Building) macht auch vor den Blaulichtorganisationen nicht Halt. Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung der BOS und welche Risiken gehen damit einher?

Die Digitalisierung bietet eine Menge neuer Möglichkeiten für Ausbildung, Vernetzung der verschiedenen BOS und Einsatzabwicklung. Bei einem längerfristigen Ausfall jedoch wird das bestehende System auf eine harte Probe gestellt, ggf. sogar überfordert.


Über Jens Dietl

Master in Disaster Management & Risk Governance
Mitglied im Virtual Operation Support Team des THW

Kontaktdaten

Linkedin


Portrait Erik Dammert

Erik Dammert

VOST Baden-Württemberg

Virtual Operation Support Team (VOST) – Informationsgewinnung für Führungsstäbe aus den digitalen Medien


Die Digitalisierung (Digitalfunk, Virtual Reality, Smart Home/Building) macht auch vor den Blaulichtorganisationen nicht Halt. Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung der BOS und welche Risiken gehen damit einher?

Der durch die Digitalisierung ausgelöste Wandel – und der damit einhergehende Veränderungsbedarf auch in BOS-Organisationen – geht weit über die Nutzung neuer Technologien, Daten- und Kommunikationskanäle hinaus. Die Dynamik der Digitalisierung fordert Veränderung von Kultur und Arbeitsweise innerhalb der Organisationen selbst.


Über Erik Dammert

Mitglied im VOSTbw (Virtual Operation Support Team) des Landes Baden-Württemberg, Kommandant einer freiwilligen Feuerwehr und seit zwei Jahrzehnten Mitglied im Führungsstab des Landkreises. Hauptberuflich bei der SAP SE im Bereich Krisenmanagement und Reisesicherheit tätig.

Kontaktdaten

erik.dammert@ffbs.de
https://www.linkedin.com/in/erik-dammert-115331141/


Portrait Thomas Griesbeck

Thomas Griesbeck

stellvertretender Geschäftsführer der Bergwacht Bayern

Virtual Reality und ELA Alpin 3D als digitale Führungsunterstützung


Die Digitalisierung (Digitalfunk, Virtual Reality, Smart Home/Building) macht auch vor den Blaulichtorganisationen nicht Halt. Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung der BOS und welche Risiken gehen damit einher?

Wir ahnen heute noch gar nicht, welche Veränderungen durch die sogenannte Digitalisierung auf uns zukommen werden. Die hier erlaubten 300 Zeichen reichen meiner Meinung nicht aus, um auch nur die Überschriften anzudeuten.


Über Thomas Griesbeck

stellvertretender Geschäftsführer der Bergwacht Bayern

Kontaktdaten

www.bergwacht-bayern.org thomas.griesbeck@bergwacht-bayern.org
+49 8041 794380
Am Sportpark 6
83646 Bad Tölz


Portrait Florian Abt

Florian Abt

Bergwacht Bayern

Virtual Reality und ELA Alpin 3D als digitale Führungsunterstützung


Die Digitalisierung (Digitalfunk, Virtual Reality, Smart Home/Building) macht auch vor den Blaulichtorganisationen nicht Halt. Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung der BOS und welche Risiken gehen damit einher?

Digitalisierung/Virtual Reality kann die Arbeit der Einsatzkräfte sicherer und effizienter machen. Angefangen bei der Ausbildung, bis hin zur komplexen Koordination/Lagerdarstellung von Großeinsätzen. Wichtig ist der zielgerichtete/sinnvolle Einsatz.


Über Florian Abt

Projektleiter ELA 3D (Bergwacht Bayern)

Kontaktdaten

www.bergwacht-bayern.org
info@bergwacht-bayern.org
+49 8041 794380


Portrait Brandamtmann Jochen Gawenda (II)

Brandamtmann Jochen Gawenda (II)

Staatliche Feuerwehrschule Geretsried

Paralleleinsatz von UG ÖEL und UG FwEL


Alle Informationen siehe oben


Portrait Johann Edbauer

Johann Edbauer

Staatliche Feuerwehrschule Geretsried
Fachbereichsleiter Katastrophenschutz

Paralleleinsatz von UG ÖEL und UG FwEL


Hochwasser 2002, 2013 und 2016, Schneekatastrophe 2016 und 2019 und immer wieder größere Vegetationsbrände. In immer kürzeren Abständen sind die bayerischen Katastrophenschutzeinheiten bei Naturkatastrophen im eigenen Land gefordert. Wie können sich unsere Katastrophenschutzhelfer gezielt auf die wachsenden Herausforderungen vorbereiten bzw. vorbereitet werden?

Nur durch gut ausgebildete Führungskräfte und ausreichend Unterstützungspersonal lassen sich Naturkatastrophen bewältigen. Eine weitere Voraussetzung ist auch eine mehrgliedrige Führungsstruktur im Landkreis bzw. in der Stadt mit klarer Aufgabenverteilung.


Über Johann Edbauer

Master of Disaster Management and Risk Governance,
Fachbereichsleiter Katastrophenschutz

Kontaktdaten

www.sfsg.de


Portrait Regierungsamtmann Hans-Christian Eibl

Regierungsamtmann Hans-Christian Eibl

Kreisbrandrat
Kreisbrandinspektion Berchtesgadener Land

Die Aktivierung von Abschnittsführungsstellen bei Flächenlagen


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

Wir leben in einer Welt, in der sich die Gesellschaft wie nie zuvor auf eine funktionierende Katastrophenabwehr verlässt. Trotz der Gefahren und Herausforderungen nimmt die Zahl derer, die sich in Organisationen für den Katastrophenschutz engagieren wollen, immer weiter ab. Die Organisationen tun daher gut daran, sich zu vernetzen, um ihre Vorhaben und Aktivitäten abzustimmen bzw. zu bündeln. Gemeinsam können wir mehr erreichen!


Über Regierungsamtmann Hans-Christian Eibl

Regierungsamtmann, Diplomverwaltungswirt (FH), Fachbereichsleiter Krisenmanagement

Kontaktdaten

www.sfsg.de
hans-christian.eibl@sfs-g.bayern.de
+49 8171 3495 530

Staatliche Feuerwehrschule Geretsried
Sudetenstraße 81
82538 Geretsried


Portrait Josef Kaltner

Josef Kaltner

Kreisbrandmeister
Kreisbrandinspektion Berchtesgadener Land

Die Aktivierung von Abschnittsführungsstellen bei Flächenlagen

Erfahrungen aus der Schneekatastrophe 2019


Hochwasser 2002, 2013 und 2016, Schneekatastrophe 2016 und 2019 und immer wieder größere Vegetationsbrände. In immer kürzeren Abständen sind die bayerischen Katastrophenschutzeinheiten bei Naturkatastrophen im eigenen Land gefordert. Wie können sich unsere Katastrophenschutzhelfer gezielt auf die wachsenden Herausforderungen vorbereiten bzw. vorbereitet werden?

Die witterungsbedingten Großschadensereignisse werden infolge des Klimawandels stetig zunehmen. Es gilt zuerst die Gefahren zu erkennen. Hierzu leisten die verschiedensten Geoinformation wie z. B. Überflutungskarten große Dienste. Die rechtzeitige Warnung der Bevölkerung ist ein weiterer wichtiger Schritt. Der Ausbau der Wetterbeobachtung und automatisierter Pegel, auch in kleinräumigen Gebieten, ist notwendig. Die Vorhaltung von Katastrophenschutzausrüstung ist ein weiterer wichtiger Punkt. Die Koordinierung der Tätigkeiten der Katastrophenschutzhelfer auf kommunaler Ebene ist besonders wichtig. Die Verantwortlichkeit für die lokale Katastrophenschutzvorsorge muss bei den Kommunen ankommen. Stichpunkte sind z. B. kommunaler Krisenstab oder die Notstromversorgung für die kritische Infrastruktur.


Über Josef Kaltner

Kreisbrandrat

Kontaktdaten

www.kfv-bgl.de


Portrait Stefan Landauer

Stefan Landauer


Hochwasser 2002, 2013 und 2016, Schneekatastrophe 2016 und 2019 und immer wieder größere Vegetationsbrände. In immer kürzeren Abständen sind die bayerischen Katastrophenschutzeinheiten bei Naturkatastrophen im eigenen Land gefordert. Wie können sich unsere Katastrophenschutzhelfer gezielt auf die wachsenden Herausforderungen vorbereiten bzw. vorbereitet werden?

Die witterungsbedingten Großschadensereignisse werden infolge des Klimawandels stetig zunehmen. Es gilt zuerst die Gefahren zu erkennen. Hierzu leisten die verschiedensten Geoinformationen wie z. B. Überflutungskarten große Dienste. Die rechtzeitige Warnung der Bevölkerung ist ein weiterer wichtiger Schritt. Der Ausbau der Wetterbeobachtung und automatisierter Pegel, auch in kleinräumigen Gebieten, ist notwendig. Die Vorhaltung von Katastrophenschutzausrüstung ist ein weiterer wichtiger Punkt. Die Koordinierung der Tätigkeiten der Katastrophenschutzhelfer auf kommunaler Ebene ist besonders wichtig. Die Verantwortlichkeit für die lokale Katastrophenschutzvorsorge muss bei den Kommunen ankommen. Stichpunkte sind z. B. kommunaler Krisenstab oder die Notstromversorgung für die kritische Infrastruktur.


Über Stefan Landauer

Kreisbrandmeister

Kontaktdaten

www.kfv-bgl.de


Interaktive und moderierte Diskussionsrunde

Portrait Fabian Beckenbauer

Fabian Beckenbauer

Fachberater THW

Detonation Bayernoil aus Sicht der Führungsunterstützung Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm


Hochwasser 2002, 2013, und 2016, Schneekatastrophe 2016 und 2019 und immer wieder größere Vegetationsbrände. In immer kürzeren Abständen sind die bayerischen Katastrophenschutzeinheiten bei Naturkatastrophen im eigenen Land gefordert. Wie können sich unsere Katastrophenschutzhelfer gezielt auf die wachsenden Herausforderungen vorbereiten bzw. vorbereitet werden?

Durch eine fundierte und praxisbezogene Aus- und Fortbildung sowie durch die Vernetzung der Führungseinheiten der Hilfsorganisationen können wir uns für die Zukunft wappnen. Nur zusammen, wenn alle ein wenig über den Tellerrand hinausblicken, werden wir für die Zukunft vorbereitet sein.


Über Fabian Beckenbauer

Kreisbrandinspektion Pfaffenhofen a.d. Ilm

Kontaktdaten

www.kbi-paf.de
land4@landratsamt-paf.de


Portrait Prof. Dr. Andreas Englbrecht

Prof. Dr. Andreas Englbrecht

stellvertretender Leiter der UG ÖEL

Detonation Bayernoil aus Sicht der Führungsunterstützung Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

Technische, gesellschaftliche und ökologische Entwicklungen führen zu steigenden Anforderungen an Rettungskräfte und Katastrophenschutzeinheiten. Das effiziente Zusammenspiel von Personal und (Spezial-)Material wird immer wichtiger, um den Betroffenen zu helfen und die Hilfskräfte zu entlasten.


Über Prof. Dr. Andreas Englbrecht

Fachberater THW
Vorbenannter ÖEL
Leiter UG-ÖEL Süd

Kontaktdaten

www.thw-pfaffenhofen.de
thomas.griesbeck@bergwacht-bayern.org
Facebook


Portrait Gert Ernstberger

Gert Ernstberger

Leiter der Werkfeuerwehr

Detonation Bayernoil aus Sicht der Führungsunterstützung Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

Eine effiziente Zusammenarbeit bei Großschadenslagen erfordert eine umfassende Kenntnis der jeweiligen Fähigkeiten und Organisationsformen aller Beteiligten. Diese kann hier im Vorfeld vertieft werden. Weiterhin können durch den Erfahrungsaustausch Fähigkeitslücken erkannt und sowohl zielgerichtet als auch abgestimmt abgestellt werden.


Über Gert Ernstberger

seit 2004 Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen, eingesetzt als Zugführer
seit 2007 UG ÖEL Lkr. Pfaffenhofen, dort seit 2017 stellv. Leiter
Hauptabteilungsleiter bei Krauss-Maffei Wegmann, einem Unternehmen der deutsch-französischen Wehrtechnikgruppe KNDS

Kontaktdaten

gert.ernstberger@freenet.de
Am Milchwerk 4
85304 Ilmmünster


Portrait Armin Kappen

Armin Kappen

Ansprechpartner FüGK

Detonation Bayernoil aus Sicht der Führungsunterstützung Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

Der Mehrwert eines Netzwerkgedankes wurde mir bei der Katastrophe vom 01.09.2018 im vollen Umfang bewusst. Auch wir haben mit einem Netzwerk und mit regelmäßigen Treffen begonnen. Dies hat sich dann schon vor dem Ereignis zu einem freundschaftlichen Vertrauen der öffentlichen Feuerwehren und der Werkfeuerwehren entwickelt.


Über Armin Kappen

Leiter der Werkfeuerwehr / Brandamtsrat

Kontaktdaten

www.bayernoil.de/sicherheit-und-umwelt/werkfeuerwehr/
armin.kappen@bayernoil.de


Portrait Matthias Krenauer

Matthias Krenauer

Leiter des Stabes der ÖEL

Detonation Bayernoil aus Sicht der Führungsunterstützung Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm


Der Netzwerkgedanke trägt die Fachveranstaltung FUNKE. Welchen Mehrwert sehen Sie in einer Vernetzung der Katastrophenschutzeinheiten über die Organisationsgrenzen hinweg?

Ein weitreichendes Netzwerk ist im Katastrophenschutz das A und O. Durch gute Kontakte zu den verschiedenen Organisationen – unabhängig von Verwaltungsgrenzen – werden viele Aufgaben immens erleichtert, sei es das Aufstellen von Katastrophenschutzplänen, das Durchführen von Übungen oder die Bewältigung von Echt-Einsätzen.


Über Matthias Krenauer

Verwaltungsfachwirt am Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm; seit 2015 Sachbereichsleiter Brand- und Katastrophenschutz; Ansprechpartner FüGK; Führungsassistent in der FüGK

Kontaktdaten

www.landkreis-pfaffenhofen.de
poststelle@landratsamt-paf.de
+43 8441 27-0
Hauptplatz 22
85276 Pfaffenhofen a.d.Ilm
Facebook


Portrait Benedikt Stuber

Benedikt Stuber

Chef des Feuerwehr-Landesführungsstabes Niederösterreich

Detonation Bayernoil aus Sicht der Führungsunterstützung Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm


Die Digitalisierung (Digitalfunk, Virtual Reality, Smart Home/Building) macht auch vor den Blaulichtorganisationen nicht Halt. Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung der BOS und welche Risiken gehen damit einher?

Die Digitalisierung bietet u. a. die Möglichkeit, schnelle Lageübersichten zu gewinnen, einen raschen Informationsaustausch durchzuführen sowie eine lückenlose Einsatzdokumentation zu erstellen. Die Systeme müssen jedoch ausfallsicher sein und setzen eine stetige Anwendung durch die Einsatzkräfte voraus.


Über Benedikt Stuber

Kreisbrandinspektor Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm

Kontaktdaten

www.kbi-paf.de
land2@landratsamt-paf.de
+43 174 7508746


Portrait Moderator: Andreas Herndler

Moderator: Andreas Herndler


Hochwasser 2002, 2013 und 2016, Schneekatastrophe 2016 und 2019 und immer wieder größere Vegetationsbrände. In immer kürzeren Abständen sind die bayerischen Katastrophenschutzeinheiten bei Naturkatastrophen im eigenen Land gefordert. Wie können sich unsere Katastrophenschutzhelfer gezielt auf die wachsenden Herausforderungen vorbereiten bzw. vorbereitet werden?

Die Helfer sind mit Eifer bei der Sache, es liegt an der Politik und Verwaltung, das Umfeld entsprechend und deren Einsatz möglichst angenehm zu gestalten. D. h. Hindernisse müssen beseitigt, zeitgemäße Arbeitsbedingungen geschaffen und der Mensch in den Mittelpunkt gerückt werden. Ein Einsatz ist nicht immer selbstverständlich.


Über Moderator: Andreas Herndler

Chef des Landesführungsstabes Feuerwehr des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes
UCPM-Teamleader/Experte
Krisen- und Katastrophenmanager

Kontaktdaten

www.noe122.at
andreas.herndler@feuerwehr.gv.at
+43 6643 506393
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Veranstaltungsmoderation

Portrait Dr. Andreas Voglauer

Dr. Andreas Voglauer


Ehrenamtliche Helfer sind im Einsatz mit unterschiedlichen (Extrem-)Situationen konfrontiert: Was können Organisationen tun, um ihre Ehrenamtlichen vor, während und nach Einsätzen zu unterstützen?

Nur wer weiß, was er tut, kann effektiv helfen und sich selbst schützen. Deshalb sollten Organisationen ihre ehrenamtlichen Helfer mit praxisnahen Fortbildungen unterstützen.


Über Dr. Andreas Voglauer

Im Hauptberuf ORF-Journalist, Filmemacher, TV-Moderator der Sendung Treffpunkt Medizin; im Zweitberuf Flugretter und Notfallsanitäter der ÖAMTC Flugrettung

Kontaktdaten

markus.voglauer@orf-treffpunktmedizin.at
+43 6648 186364
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